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Erich Höbarth Violine und Streichquartett |
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Erich Höbarth wurde 1956 in Wien geboren. Studium bei Franz Samohyl und Sandor Végh. Mitglied des Végh-Quartetts; Assistent auf seinen Meisterklassen.1980 - 87 erster Konzertmeister der Wiener Symphoniker; Konzertmeister und Solist im «Concentus Musicus» unter Nikolaus Harnoncourt.1979 -2004 Mitglied des "Wiener Streichsextetts", seit 1987 Mitglied des "Quatuor Mosaiques",Solo-Auftritte mit der Camerata Academica Salzburg, dem Wiener Kammerorchester, Chapelle Royale Paris, Baltische Philharmonie, RSO-Wien und den Wiener Symphonikern . Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Andras Schiff, Sabine Meyer, Elisabeth Leonskaja und Miklos Perenyi. Er war Gastprofessor an der Musikhochschule Graz und Lehrer für Kammermusik an der Wiener Musikhochschule.Dozent der Sommerakademie Prag - Wien - Budapest sowie der European Chamber Music Academy für Streichquartett. Künstlerischer Leiter der Camerata Bern.
Korrepetition: Nadja Höbarth |
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Thomas Riebl Bratsche |
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1956 in Wien geboren. Studium mit Siegfried Führlinger, Peter Schidlof und Sandor Végh. Mit 16 Jahren Debüt im Wiener Konzerthaus; seither Konzerte auf den bedeutensten Podien Europas und der U.S.A. (z.B. Wiener Musikverein, Concertgebow Amsterdam, Carnegie Hall), u.a. mit dem Chicago Symphony Orchestra, den Berliner und Wiener Symphonikern, dem Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks und dem Radio-Symphonie-Orchester Helsinki, mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Horst Stein, Edo de Waart, Andrew Davies und Sylvain Cambreling. Er konzertierte u.a. mit Jessye Norman, Gidon Kremer, Sabine Meyer, Andras Schiff, Oleg Maisenberg, Pierre-Laurent Aimard und dem Juilliard String Quartet. Preisträger der intern. Wettbewerbe in Budapest und München (ARD); 1982 1.Preis sowie "Ernst-Wallfisch-Gedächtnis-Preis" beim Intern. Naumburg-Violawettbewerb in New York. 1979 - 2004 Mitglied des Wiener Streichsextetts. Seit 1983 Professor an der Universität Mozarteum Salzburg. Abhaltung unzähliger Meisterkurse weltweit. CD-Einspielungen für EMI, RCA, pan classics und Hyperion Records. Künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Bad Leonfelden, Austria. Korrepetition 1. Kurs: Yumi Sekiya; Korrepetition 2. Kurs: Mari Kato Assistent 2. Kurs: Predrag Katanic (Linz, Manchester) Repertoire: ein Werk von J.S.Bach sowie mindenstens ein weiteres Werk. |
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Troels Svane Violoncello |
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Foto: Rigmor Mydtskov |
Troels Svane studierte bei David Geringas an der Musikhochschule Lübeck und bestand sein Diplom- und Konzertexamen mit Auszeichnung und Höchstnote in sämtlichen Fächern. Außerdem erhielt er Unterricht bei Anner Bylsma, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum, György Ligeti, Yo-Yo Ma, Siegfried Palm, Boris Pergamenschikow, Mstislav Rostropovich, Daniil Shafran, Paul Tortelier und dem Amadeus Quartett.
Nach seinem Abitur wurde er mit 18 Jahren stellv. Solocellist der Kopenhagener Philharmoniker. Neben zahlreichen Stipendien wurde er mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Als Solist wurde er von den meisten dänischen Orchestern und von Orchestern in Deutschland, England, Holland, Italien, Lettland, Litauen, Schweden und der Schweiz eingeladen. In Recitals und als Mitglied des Kopenhagen Klaviertrios und des Menuhin Festival Piano Quartets trat er in ganz Europa, Australien, Asien, Südamerika und in den USA auf. Troels Svane konzertierte u.a. mit Yuri Bashmet, Thomas Brandis, Zakhar Bron, Ulf Hoelscher, Karl Leister und dem Zehetmair Quartett. Er spielte mehr als 40 CDs ein, u.a. das Gesamtwerk für Cello und Klavier von Beethoven, Rachmaninow und Reger. Nach 11-jähriger Assistenz von David Geringas wurde er 2004 als Professor für Violoncello an der Musikhochschule Lübeck berufen. Außerdem hat er eine Celloklasse an der Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ Berlin. Er gab Meisterkurse in Australien, Asien, Ukraine, Südamerika und in zahlreichen Ländern Europas und wirkt als Juror bei bedeutenden Wettbewerben. Seine Studenten sind Preisträger internationaler Musikwettbewerbe wie des Rostropovich Wettbewerbes Paris und des ARD Wettbewerbes München. |
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Stephan Picard Violine |
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Stephan Picard wurde 1960 geboren. Er studierte u.a. bei Saschko Gawriloff, Ramy Shevelov u. Stefan Georghiu. Auszeichnungen bei verschiedenen internationalen und nationalen Violinwettbewerben und die Teilnahme an der Bundesauswahl "Konzerte Junger Künstler" standen am Beginn seiner Konzerttätigkeit als Solist (u.a. mit dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Orchester des NDR Hannover, Philharmonia Hungarica, Münchener Kammerorchester) und Kammermusiker. Einladung zu bedeutenden Festivals. Mitglied des Mendelssohn Trio Berlin. Stephan Picard ist Professor an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin und Dozent zahlreicher Meisterkurse.
Korrepetition: Setsko Hori-Brückl |
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Xenia Jankovic Violoncello |
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Xenia Jankovic ist 1958 in Nis, Serbien geboren. Als sechsjährige entscheidet sie sich für das Cello als ”ihr Instrument” und gibt drei Jahre später ihr vielbeachtetes Debüt als Solistin mit den Belgrader Philharmonikern. 1970 erhält sie ein Staatsstipendium an der Zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums und ist Schülerin von Stefan Kalianov und Mstislav Rostropowitsch. Sie studiert bei Pierre Fournier in Genf und André Navarra in Detmold. Nach nationalen und internationalen Erfolgen gewinnt sie den ersten Preis des renommierten Gaspar Cassado-Wettbewerbs in Florenz 1981, der ihr die Anerkennung und Aufmerksamkeit der internationalen Musikwelt bringt. Große menschliche wie künstlerische Vorbilder sind für sie Sandor Vegh und György Sebök, die sie nachhaltig inspirieren. Solistische Auftritte mit Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra London, dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin, der Ungarischen Philharmonie, den Moskauer Sinfonikern und Sonatenabende in Paris, London, Moskau und Berlin sind vom Publikum sowie der Presse enthusiastisch aufgenommen worden - man spricht von ihrer tiefen Verbundenheit mit der Musik und von unvergesslichen Erlebnissen. Als engagierte Kammermusikerin spielt sie mit György Sebök, Gidon Kremer und Andras Schiff; sie ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals in Österreich, Schweiz, England, Deutschland und Korea. Xenia Jankovic zählt zu den interessantesten Cellistinnen der Gegenwart. Xenia Jankovic war Professorin für Cello and der Musikhochschule in Würzburg 1990-2004; seither an der MHS Detmold. Korrepetition: Nenad Lecic |